Wo viel Licht ist, da ist viel Schatten. 2017 war für mich ein Jahr der Widersprüche, des Zauderns und der Frustration, aber auch ein Jahr aussergewöhnlicher Höhepunkte. Seit Juli hänge ich in einem treibsandartigen Motivationsloch und je mehr ich zapple, um mich daraus zu befreien, umso tiefer sinke ich ein. Zweifel an der Sinnhaftigkeit meines Tuns sind keine Ausnahme, sondern die Regel, gelegentliche Panikattacken lähmen mich. Irgendwas muss sich ändern, wenn nicht von aussen, dann von innen. Das einzige was Bestand hat ist, dass ich für meine Familie da sein will. Mein kleiner Sohn zaubert mir ein ums andere Mal ein Lächeln ins Gesicht. 2018 will es wissen… Gutes Neues!