…and the winner is…

…also ich nicht. Ist aber nicht schlimm, denn es gibt immer mehr als einen Grund seiner Mutter, den Verwandten und Freunden zu danken. Weil sie mich zwischen Aufbruch und Depression eben nicht im Regen stehen lassen, sondern mitnehmen, motivieren, bestätigen. Aber auch bremsen, mäßigen, den Spiegel halten, die Wahrheit sagen.

Und ich bin tatsächlich ein bisschen stolz. Ein fünfter Platz in der Kategorie Allrounder freut mich aufrichtig. Und auch in der Gesamtwertung bin ich mit einem Platz irgendwo Ende 30 nicht unzufrieden. Erstens schreibe ich zwar viel, aber im Vergleich doch eher selten, zweitens nutze ich Facebook gar nicht und drittens habe ich wenig überschwänglich bis gar nicht von meiner Nominierung berichtet. Also kein Grund zu jammern. Ganz im Gegenteil. So lange noch eine oder einer meine Schreibe lesen mag, werde ich nicht aufhören.

Danke an alle die ihre Stimme abgaben!

Meine Glückwünsche gehen an CyclingClaude, goodtimesroll, Takeshi, Unterlenker, ShutUpLegs, Jo Leitenmeier und last but not least an das Radelmädchen.

Vielen Dank an Tom Schlegel für das hier verwendete Foto, das im Rahmen der Rad Race Tour de friends 2018 entstand, meiner in vielerlei Hinsicht schmerzhaftesten Erfahrung in diesem Jahr.