Anzufangen ist wichtiger als anzukommen.
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Top Fahrrad Blog 2018

…and the winner is…

…also ich nicht. Ist aber nicht schlimm, denn es gibt immer mehr als einen Grund seiner Mutter, den Verwandten und Freunden zu danken. Weil sie mich zwischen Aufbruch und Depression eben nicht im Regen stehen lassen, sondern mitnehmen, motivieren, bestätigen. Aber auch bremsen, mäßigen, den Spiegel halten, die Wahrheit sagen.

Und ich bin tatsächlich ein bisschen stolz. Ein fünfter Platz in der Kategorie Allrounder freut mich aufrichtig. Und auch in der Gesamtwertung bin ich mit einem Platz irgendwo Ende 30 nicht unzufrieden. Erstens schreibe ich zwar viel, aber im Vergleich doch eher selten, zweitens nutze ich Facebook gar nicht und drittens habe ich wenig überschwänglich bis gar nicht von meiner Nominierung berichtet. Also kein Grund zu jammern. Ganz im Gegenteil. So lange noch eine oder einer meine Schreibe lesen mag, werde ich nicht aufhören.

Danke an alle die ihre Stimme abgaben!

Meine Glückwünsche gehen an CyclingClaude, goodtimesroll, Takeshi, Unterlenker, ShutUpLegs, Jo Leitenmeier und last but not least an das Radelmädchen.

Vielen Dank an Tom Schlegel für das hier verwendete Foto, das im Rahmen der Rad Race Tour de friends 2018 entstand, meiner in vielerlei Hinsicht schmerzhaftesten Erfahrung in diesem Jahr.

 

5 Comments
  1. Anonymous

    20. November 2018 13:55

    4.5

  2. Jobinski

    20. November 2018 13:58

    Servus!

    Und genau deshalb heißt es jetzt: Weitermachen und zwar genau so.
    Glückwunsch meinerseits!

    Mögen sich unsere Kommentarspalten und auch unsere Reifen spuren einmal wieder kreuzen.

    • bernd

      20. November 2018 14:00

      Lieber Jo,

      das werden sie mit Sicherheit. Hast Du am 22. Juni 2019 schon was vor? Die Einladung zum Kaffee oder Übernachten oder beides in Kombination steht übrigens noch.

      Bis dahin, pass auf Dich auf!

      Bernd

  3. Tom

    21. November 2018 10:09

    Die Wahl kann man eh nicht ernst nehmen. Da treten richtige Blogs wie Deiner gegen professionell geführte Magazine von Leuten an, die das ganze nicht mehr als Hobby, sondern mindestens als Nebenerwerb betreiben. Wie soll man gegen solche Seiten überhaupt gewinnen? Cycling Claude beispielsweise kann man kaum noch als Blogger ansehen. Wenn reichweitenstarke Seiten dann ihre Leser aufrufen, dann landen die logisch weit vorne. Die guten Blogger sind trotzdem verhältnismäßig gut gelistet, von daher: alles gut, oder? Beim Jo zeigt sich das ja auch. Der hat das Ganze einfach ignoriert und ist trotzdem relativ weit vorne gelandet.

    • bernd

      21. November 2018 10:26

      Ahoi Tom,

      vieles von dem, was Du schreibst ist richtig. Claude allerdings ist in meinen Augen ein Blogger, auch wenn er versucht, seine entstehenden Unkosten wieder reinzuholen. Als Nebenerwerb wäre das nicht lukrativ genug denke ich. Und auch das unterhalten der Follower bedeutet Zeit investieren zu müssen. Klappern gehört nunmal zum Handwerk. Aber ja… die Dynamik der Wahl erstaunt auch mich. Fakt ist… ohne Facebook und entsprechende Anzahl an Followern hat man es als Blogger eher schwer. Auch das manche Blogs schon länger nicht mehr bespielt werden und trotzdem im vorderen Ranking auftauchen stimmt verwunderlich. Das ganze Voting sagt aber schlussendlich auch nichts über die inhaltliche Qualität der Beiträge aus. Von daher, ja – alles gut.

      Hau rein! 🙂

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